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Konzept der Schulsozialarbeit an der Grund- und Regionalschule Wankendorf



Die Schulsozialarbeit der Grund- und Regionalschule Wankendorf soll zukünftig zum Wohle der Kinder deutlich erweitert werden.

Dabei geht es im zeitlichen Rahmen vom Beginn der Ganztagsbetreuung über die Schulzeit und die Nachmittagsbetreuung bis in den Abendbereich.

Im inhaltlichen Rahmen geht es vom Übergang vom Kindergarten über die Prävention, die Einzelfallhilfe, die Gruppenbetreuung im Vor- und Nachmittagsbereich bis hin zum Übergang an die weiterführende Schule.

Gemeinsames Handeln:
Frau Wölm und Frau Woelke sind bei allen Lehrerkonferenzen, Schulkonferenzen und pädagogischen Konferenzen anwesend. Dadurch sind sie im pädagogischen Prozess der Schule permanent präsent und können mit ihrem Handeln ergänzen und erweitern.

Darüber hinaus ergeben sich im Nebeneinander des Handelns natürlich auch immer wieder die Möglichkeiten und Notwendigkeiten des gemeinsamen Handelns, des Besprechens und der gemeinsamen Planung und Abstimmung von Vorhaben.







Schwerpunkte der Arbeit von Frau Wölm

Tägliche Begleitung der OGS   
-> auffälliges bzw. problematisches Verhalten von Kindern kann parallel in der OGS und der Schule im Zusammenwirken begegnet werden.

Projekt Faustlos   
-> Ein klassenübergreifendes Curriculum zur Förderung sozialer Kompetenz und Prävention. Zur Zeit in Wankendorf, künftig Dienstags in Hüttenwohld und Freitags in Stolpe. Der Termin mit Schipphorst ist noch abzustimmen.

Medienpädagogik   
-> Mit eingebunden in die Medienarbeit in den Schulklassen (s. Projekt Medienpädagogik der Schule). Elternabende für die Klassenstufen 1/2  und 3/4.
Feste Medienkompetenzstunden in den Klassen etablieren. (Gekoppelt mit Fau Woelke, die im Nachmittagsbereich plant Medienarbeit in verschiedenen Zusammenhängen zu machen).

Flexgruppe   
-> Begleitung von Kindern in der Schuleingangsphase (1./2. Klasse), denen Basisfähigkeiten (emotional, sozial etc.) fehlen.  Pro Tag 2 Stunden fest in Wankendorf im Stundenplan integriert.

Begleitung der Maxigruppe im Kindergarten   
-> um den Übergang KiTa - Schule für die Kinder einfacher zu gestalten bzw. bei Schwierigkeiten die Verbindung KiTa – Schule zu vereinfachen.

Gesundes Frühstück   
-> Ausgestaltung der Projektidee zum bewussteren Umgang mit der Nahrung

Einmal wöchentlich an jedem Standort im Nachmittagsbereich ein Projekt anbieten

-> Das Projekt wird über mehrere Wochen gehen
Ein Thema wird mit einem Zeitumfang von 1,5 Stunden bearbeitet.
Die Projekte werden nacheinander an den verschiedenen Standorten stattfinden.
Die Projekte dienen sowohl dem Wissenserwerb, als auch dem sozialen Miteinander.
Mögliche Themen: Experimente mit der Natur, Malen und Zeichnen, Erarbeitung einer Schülerzeitung u.ä.


Schwerpunkte der Arbeit von Frau Woelke

Einzelfallhilfe   
-> Eltern- und Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte; Überleitung an andere Hilfs- und Unterstützungsangebote.

Netzwerkarbeit   
-> Verknüpfung der (Hilfs-)Angebote mit angrenzenden Institutionen.

Klassenprojekte   
-> Anlässlich aktueller Fragestellungen / Schwierigkeiten. 

Unterstützung bei Klassenfahrten    
-> als zusätzliche Betreuung für Kinder mit besonderem pädagogischen Bedarf. Als Ergänzung der Lehrerbetreuung für die gesamte Klasse.

Kleingruppenangebote    
-> zu bestimmten Themen, zur Zeit geplant: „starke Kinder“ und „Wohin mit meiner Energie?!?“

Elternabende       
-> als Beispiele:
Starke Kinder brauchen starke Eltern (Rollen – Erziehungsverhalten)
Wie gehe ich mit motorisch unruhigen Kindern um?
Mein Kind traut sich nichts zu! Was nun?
Wer ist hier der Boss?  Wenn Kinder Grenzsetzungen nicht akzeptieren wollen
Immer wieder diese Hausaufgaben! – Wenn Lernen zur familiären Bewährungsprobe wird

 Erlebnispädagogische Projekte   
-> Abenteuer selbst erleben; in Kooperation mit  ???

Streitschlichter- bzw. Konfliktlotsenausbildung    
-> Weiterführung des Projektes Faustlos im Bereich Prävention und Stärkung.

Offener Treff     
-> Raum der offenen Tür, so dass Kindern die Kontaktaufnahme erleichtert wird.

Übergang KiTa – Grundschule, Grundschule – weiterführende Schule gestalten
-> Zusammenwirken mit Trägern und Institutionen

case-management       
→ an andere Hilfsangebote überleiten


Dieses Konzept als Word-Datei zum Download




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