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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage der Grundschule Wankendorf und Umgebung!

Letzte Aktualisierung: März 2018

Neu:


Ende Januar ist der Schulleiter Herr Müller in den wohl verdienten Ruhestand gegangen. Bis zur neuen Besetzung der Schulleiterstelle wird Frau Klüver kommisarisch die Leitung der Schule übernehmen.


Konzept der Grundschule Wankendorf und Umgebung zur multiprofessionellen Teamstruktur  

Schule und Schüler/innen haben sich in den vergangenen 15 Jahren stark verändert. Innere Struktur, z.B. Inklusion, Einschulung aller 6-Jährigen usw. und Sozialstruktur z.B. durch verhaltenskreative Schüler/innen, Schüler/innen mit Defiziten in Aufnahme, Konzentration usw. haben die Unterrichtssituation deutlich verändert. In den Unterricht haben neue Professionen Eingang gefunden. Diese Professionen werde ich im Folgenden in ihrer Rolle und Aufgabe kurz skizzieren.

Förderschullehrkräfte: Die Personen sollen Schüler/innen verhelfen inklusiv, am normalen Unterricht teilzuhaben. Dieses geschieht durch Förderungen im und außerhalb des Unterrichts. Sie beraten und unterstützen die Regelschullehrkräfte.

Schulassistent/innen:  Diese Personen sollen die Lehrkräfte in ihrem unterrichtlichen Handeln unterstützen und in kleineren und größeren Gruppen tätig sein.

Schulbegleiter/innen: Diese Personen sollen einzelne Schüler/innen befähigen, trotz eines Handicaps am normalen Unterricht teilzunehmen. Entweder das Sozialamt oder das Jugendamt weisen mit genau definierter Stundenzahl Personen als 1-zu-1 Betreuung für einen definierten Zeitraum zu. 

Schulsozialarbeiter/innen: Diese Personen haben ein für genau diese Schule definiertes Aufgabenfeld. Teile davon sollten sein: Beratung und Einzelfallhilfe, Sozialpädagogische Gruppenarbeit, Projekte und offene Angebote, Vernetzung und Gemeinwesenarbeit, Elternarbeit, Präventionsarbeit, Krisenintervention, Begleitung im Übergang KiTa-Schule.

Der Einsatz dieser Nicht-Grundschullehrkräfte in der Grundschule bedarf der grundsätzlichen Strukturierung. Zielsetzungen dabei sind, einen möglichst effektiven Einsatz sicherzustellen und in Planung und Einsatz sowohl Lehrkräften als auch Schüler/innen einen möglichst hohen Nutzen zu sichern.  

Förderschullehrkräfte planen in der Regel ihre Einsatzzeiten selbsttätig nach den ihnen übermittelten Notwendigkeiten. Darüber hinaus können sie im Bedarfsfall angefordert werden, um Hilfestellungen bei (vermuteten) Lernstörungen zu geben und ggf. zu diagnostizieren. Das gleiche gilt für die Unterstützung und Beratung von Kolleg/innen.
Schulbegleiter haben einen genau definierten Zeitrahmen, in dem sie dem betreffenden Kind helfend zur Seite stehen. Dieser Zeitrahmen ist inhaltlich nur mit dem Begriff „Hilfe für das Kind zur Teilnahme am Regelunterricht“ gefüllt. Eine Effizienzsteigerung ist denkbar.
Schulassistenten sollen die Lernbedingungen verbessern und die Ausstattung der Schule im pädagogischen Bereich ergänzen. So kann Schule noch stärker einer Schülerschaft gerecht werden, die heterogen zusammengesetzt ist: mit Kindern, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben, mit Kindern unterschiedlicher Herkunft oder mit unterschiedlichen Begabungen. Zugleich werden dadurch auch die Lehrerinnen und Lehrer entlastet.


Konzeptionelle Vorgaben an der Grundschule Wankendorf und Umgebung:
 

- Information und gute Kommunikation sind mit entscheidend für gutes Gelingen.

- In Entscheidungsprozessen sind nach Möglichkeit die Meinungen aller Beteiligten   einzubeziehen.  

- Kommunikation sollte direkt, offen, wertschätzend und konstruktiv erfolgen. 

- Klare Zeitvorgaben erleichtern die Einsatzmöglichkeiten und die Transparenz. 

- Leerzeiten sind zu vermeiden.  

- Im Klassenraum ist die Hierarchie eindeutig. Die jeweilige Lehrkraft bestimmt und gestaltet die Unterrichtssituation. Absprachen zum förderlichen Handeln sind vor oder nach der jeweiligen Unterrichtszeit zu treffen.  

- Personalverschiebungen (in Vertretungssituationen) sind manchmal unvermeidlich, sollten sich aber im Hinblick auf Verlässlichkeit auf ein Mindestmaß beschränken. Weiterhin wird auch das Instrument der SOS-Pläne im Zusammenhang mit den Schulassistentinnen genutzt.  


Beispielgebend für die Schülerinnen und Schüler ist die Kommunikation zwischen allen Personen, die am und im Unterricht tätig sind. Sie hat stets freundlich, wertschätzend, konstruktiv, verlässlich zu sein.

Kritik darf und sollte sein, aber stets nur außerhalb der Unterrichtssituation. Kritik hat dabei stets konstruktiv zu sein.

Alle Dinge, die in der Schule geschehen, müssen in der Schule verbleiben. Die Schweigepflicht ist unbedingt einzuhalten.    


An allen vier Schulstandorten gehört der Schwimmunterricht zu unserem Lehrplan.


Grundschule Wankendorf und Umgebung

Hauptstelle Wankendorf

Außenstelle Hüttenwohld


Außenstelle  Schipphorst


Außenstelle  Stolpe


Unsere Schule

Die "Grundschule Wankendorf und Umgebung" liegt im Westen des Kreises Plön zwischen Kiel und Bad Segeberg an der A 21/B 404. Sie wird von 280 Schülerinnen und Schülern besucht. Unser Kollegium besteht aus 16 Lehrkräften. Dazu kommen eine Sekretärin, ein Hausmeister, eine sozialpädagogische Mitarbeiterin, zwei Schulassistentinnen und unsere Reinigungs­kräf­te. Unsere Integrationsmaßnahmen betreut eine Sonderschullehrkraft des Förderzentrums Trappenkamp.

Schulträger ist das Amt-Bokhorst-Wankendorf.

Die Grundschulen Hüttenwohld, Schipphorst und Stolpe gehören zur "Grundschule Wankendorf und Umgebung".

Kontaktdaten:
Telefon: 04326 2383
Fax: 04326 2558
E-Mail: grundschule.wankendorf@schule.landsh.de

Das zuständige Schulamt hat seinen Sitz in Plön.